THC erwartet gegen ETG Wuppertal ein Spiel auf Augenhöhe

Am 4.Spieltag der 1.Regionalliga treffen mit dem THC RW Bergisch Gladbach und der ETG Wuppertal zwei Vereine aufeinander, die etliches gemeinsam haben. Da wäre zunächst der außerordentliche Zuschauerzuspruch, der beiden Teams mit rund 200 Fans pro Heimspiel zuteilwird, worauf so mancher Hockeybundesligist neidvoll schauen wird. Aber auch die Zusammensetzung der Kader zeigt Gemeinsamkeiten, da sowohl Wuppertal als auch Bergisch Gladbach über eine insgesamt junge Mannschaft verfügt, die mit Felix Jarosch für die Rot-Weißen und Max Winterberg für Wuppertal über ausgesprochene Führungsspieler verfügen. Auf beiden Seiten drängen sich aber auch junge Kräfte in den Vordergrund. Für den THC sind für die ersten Begegnungen der noch jungen Saison hier vor allem Leon Hox mit seiner Schnelligkeit und Leonard Mombauer für seine bis dato unbekannte Torgefährlichkeit zu nennen. Auf Seiten der ETG profilieren sich derzeit der erst 17-jährige Fynn Schmitz und Lennart Kern mit bereits je 6 Treffern auf dem Tor-Konto.

Abschließend verbindet beide Clubs, dass sie derzeit in der Tabelle drei Punkte auf der Haben-Seite aufweisen, beide aber jeweils gegen RW Köln und den Bonner THV Niederlagen einstecken mussten. Diese fielen aber für den derzeitigen Rangdritten ETG mit 4:5 und 6:8 deutlich moderater aus als für das Team von THC-Coach Marc Boden. Konnten die Gladbacher gegen die Domstädter nur phasenweise ihren übergroßen Respekt vor den klangvollen Namen ablegen, war ihre Vorstellung gegen den BTHV in der alten Bundeshauptstadt am vergangenen Wochenende deutlich besser. „Wir waren am Sonntag deutlich näher am Punktgewinn dran, als es das nackte Ergebnis aussagt. Spielerisch waren wir Bonn vermutlich sogar überlegen“, ließ sich der Mittelfeldspieler Matthias Dhein im Rückblick zitieren. „Ich gehe davon aus, das wird gegen Wuppertal ein Spiel auf Augenhöhe.“ Der Gastgeber der Sonntagspartie (18:00 h / Stadionhalle Paffrather Straße) rechnet dabei aber auch wieder auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung des THC-Publikums, da davon auszugehen ist, dass auch die Wuppertaler mit reichlich Fans aus dem ‚Hexenkessel‘ vom Hesselnberg anreisen werden.

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